Alaska Reisetipps: Restaurants

Sheraton Anchorage Jade restaurant (c) Public Relations Department for Visit Anchorage


Restaurants:

Abgesehen von den Fast-Food-Restaurants, wie TacoBell, MC Donalds oder Pizza Hut, ist die Küche in Alaska vielfältiger und keineswegs so primitiv, wie manche Vorurteile behaupten. Gerade in den grösseren Städten wie, Anchorage, Juneau und Fairbanks ist die Auswahl an Restaurants mit (süd-)europäischer, mexikanischer und asiatischer Küche ziemlich gross. Viele Restaurants, besonders die an der Küste, servieren hervorragenden frischen Fisch, wie Lachs, Heilbutt, Hummer und den King Crab (alaskanische Königskrabben). Die Portionen sind wie das Land: sehr gross. Die Küche Alaskas ist sättigend und bodenständig herzhaft.

Restaurant-Arten / Kategorien:

Man unterscheidet zwischen den gehobenen Gourmet-Restaurants, die oftmals nur in grösseren Städten in Hotels angesiedelt sind und den eher familiär betriebenen Lokalen in den ländlichen Gebieten. In beiden kann man qualitativ sehr gut essen. Der Fast-Food Genuss ist preiswerter als in Europa und die Auswahl ist grösser. Auch in den Rasthäusern entlang der Bundesstrassen und in den Lodges kann man sich kulinarisch sehr gut versorgen lassen.

Verhalten:

Trinkgeld und Preise:

Da die meisten 'Zutaten' ins Hinterland eingeflogen werden müssen, sind auch hier die Restaurant-Preise relativ hoch. Achten sie bei der Rechnung darauf, ob die (ca.) 15% Tip ( Bedienungsgeld, Trinkgeld) inklusive sind, wenn nicht, lassen sie den Betrag auf dem Tisch liegen - den Rest bezahlen sie an der Kasse. Bedenken sie auch, dass die Bediensteten einen geringen Lohn erhalten und auf das Trinkgeld angewiesen sind. Oftmals ist auch die Steuer auf den Speisekarten extra angegeben.

Reservierung / Ablauf:

In den Restaurants gehobener Klasse sollte man vorher reservieren. 'Wait to be seated' - Sie suchen sich in Restaurants keinen freien Platz selber aus, dafür sorgt ein freundlicher Angestellter (Waiter/Host), der sie nach ihren Wünschen fragt und ihnen einen Platz dann zuweist. Ist kein Tisch frei heisst es, entweder in der Schlange stehen oder an der Bar warten.
Seien sie nicht erstaunt, wenn man ihnen nach dem Essen und nach evtl. Nachfragen, ob sie noch etwas wünschen, unaufgefordert die Rechnung präsentiert. In den USA ist es üblich den Tisch nach dem Essen sofort zu verlassen. Gemütlichen Zusammensein ist nicht!

Zeiten:

Breakfast (Frühstück): 7-10 Uhr
Lunch (Mittagessen): 11-14 Uhr
Dinner (Abendessen): 17-21/22 Uhr

Mahlzeiten:

Wildbret darf offiziell nur verkauft werden, wenn die Betreiber eine spezielle Genehmigung haben, deshalb werden sie es auch kaum auf irgendeiner Speisekarte finden. Vielleicht treffen sie aber Einheimische, die sie zu Elch-, Karibu- oder Bergschafgerichten einladen.

Grizzly-Burger und Moose-Burger sind schon etwas ausgefallenes, Karibu- und Elchfleisch hingegen bekommt man schon öfters in den etwas entlegenen Landesteilen (Aber kaum im Restaurant).

Empfehlenswert ist natürlich frischer Fisch; Lachs, Heilbutt, Muscheln, Königskrabben und Krebse - dies sollte man auf jeden Fall probieren!

Frühstück:

Zum Frühstück geht man in die Coffee-Shops (meist im Hotel oder der Lodge). Den Unterschied zwischen 'american- und continental breakfast' sollte man kennen:

- das erstere ist die deftige Variante : Eier, Speck, Schinken, Bratkartoffeln, Toast, Marmelade, Pancake etc.
- das zweitere die karge Version : Kaffee, Croisant/Toast, Marmelade.

Kaffee wird immer kostenfrei nachgeschenkt.

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Autor: Ragnar Rademacher