Iron Dog Schneemobilrennen

Iron Dog (c) James Brooks


Iron Dog Schneemobilrennen

Seit 1984 wird dieses spektakuläre Snowmobilrennen ausgetragen, das über eine Distanz von 3269 Kilometer durch die eisige Wildnis Alaskas führt. Die Zweier-Teams kämpfen gegen Kälte, Stürme, Müdigkeit und Halluzinationen.

Temperaturen von bis zu minus 50 Grad sind nicht die einzigen Feinde, mit denen sich die Teilnehmer arrangieren müssen. Ständig wechselnde Bodenverhältnisse, arktische Stürme, schlechte Sicht, steile Anstiege, Wildtiere und Bäume erschweren das Vorwärtskommen.

Start in Anchorage:

Iron Dog (c) US Army Das längste Schneemobilrennen der Welt, das Iron Dog, startet in Anchorage. Der Re-Start ist in Big Lake, nördlich von Wasilla. Die Teilnehmer des Rennen müssen sich auf mehr als 3.000 km von Anchorage aus bis zum Wendepunkt in Nome und weiter zum Ziel in Fairbanks beweisen. Das erste Iron Dog begann in 1984 in Big Lake und folgte der nördlichen Route des historischen Iditarod Trail nach Nome. Die Veranstaltung hat sich mit den Jahren zu einem der herausforderndsten Schneemobilrennen, wenn nicht sogar dem herausforderndsten Schneemobilrennen, entwickelt.

Veranstaltungen:

2er Teams befahren einige der abgelegensten und unberührtesten Regionen Alaskas. Die Festlichkeiten beginnen am 18. Februar mit einer Ausstellung, welche den Besuchern eine von vielen Gelegenheiten gibt, die Rennteilnehmer zu treffen und ihre Ausrüstung zu sehen. Besucher können sich außerdem auf die Show der Flying Iron freuen. Eine Freestyle Schneemobilshow, mit Medaillengewinnern der X Games, die am 20. Und 21. Februar in Downtown Anchorage aufgeführt wird. Und zu guter Letzt startet das eigentliche Rennen dann am Morgen des 21. Februar in Downtown Anchorage mit 41 teilnehmenden Profiteams.

Die Herrausforderungen:

Iron Dog (c) James Brooks Temperaturen von bis zu minus 50 Grad sind nicht die einzigen Feinde, mit denen sich die Teilnehmer arrangieren müssen. Ständig wechselnde Bodenverhältnisse, arktische Stürme, schlechte Sicht, steile Anstiege, Wildtiere und Bäume erschweren das Vorwärtskommen. Viermaliger Champion ist Todd Palin, Ehemann der umstrittenen Ex-Gouverneurin Sarah Palin, Wie er versichert, entscheiden zahlreiche Faktoren über den Verlauf des Rennens: "Das Wetter, die Sicht, das Gelände, Bäume. Das Schwierigste: Man muss stets hochkonzentriert sein, weil sich die Bedingungen jederzeit ändern können. Eine Unaufmerksamkeit genügt und das Rennen kann für dich zu Ende sein."

Iron Dog Video:

Flugverbindungen:

Flüge nach Alaska:

Günstige Flugpreise: Condor und Icelandair fliegen bis Ende September, bzw. Anfang Oktober von Deutschland direkt nach Anchorage. Oneway kostet ab zirka 350 Euro.

Text (c) Copyright by heiss-pr.de / Jack Bonney, Visit Anchorage / rnr-projects

Anchorage Informationen:

Anchorage (c) Public Relations Department for Visit AnchorageAlaska – eine fast unberührte Natur für Einsamkeit suchende, abenteuerlustige und aktive Menschen. Ein Land, das fünfmal so groß ist wie Deutschland, allerdings nur rund 680.000 Einwohner zählt. Anchorage ist zwar nicht die Hauptstadt (das ist Juneau), aber sie ist mit rund 291.000 Einwohnern die größte Stadt Alaskas und, wenn man so will, die einzige echte Metropole. Sie feiert im Jahr 2015 ihren 100. Geburtstag und ist Ausgangspunkt für zahlreiche kleine und große Abenteuer. Gleich neben dem International Airport liegt der größte Wasserflughafen der Welt. Die Wildnis beginnt hinter der Stadt. Eine Reise mit dem Zug von Süd nach Nord mit Start in Seward und erlaubt Blicke auf Bär & Co. Urlauber finden zahlreiche Zimmer in ruhig gelegenen Lodges, in Hotels und Motels sowie in Bed & Breakfast-Unterkünften. Visit Anchorage ist die touristische Vertretung für Anchorage und die südliche Region bis Seward sowie im Norden mit dem Denali Nationalpark. Visit Anchorage ist die touristische Vertretung für Anchorage und die südliche Region bis Seward sowie im Norden mit dem Denali Nationalpark.

Text (c) Copyright by Heiss Public Relations / Bilder (c) Visit Anchorage

Medien Tipps:

Vis a Vis Reiseführer Alaska (Buch):

Alaska Reiseführer Eisberge, Gletscher, tiefblaue Seen, Fjorde und schneebedeckte Berge - das ist Alaska. Dieser Vis-à-Vis-Reiseführer bietet Ihnen alle Informationen, die Sie für einen gelungenen Urlaub im nordwestlichsten Bundesstaat der USA benötigen. Hier finden Sie zudem aktuelle Angaben zu Hotels, Restaurants, Shopping und Unterhaltung und praktische Tipps zu Verkehrsmitteln, Sicherheit, Öffnungszeiten etc. Attraktionen, die man nicht versäumen darf, erkennt man auf den ersten Blick. Die hervorragenden Abbildungen - exakte Schnittzeichnungen, dreidimensionale Grundrisse, Übersichtskarten und Citypläne - erleichtern Ihnen die Orientierung vor Ort. Als besonderes Highlight Ihrer Alaska-Reise geht der Reiseführer auf Rundreisen mit dem Kreuzfahrtschiff ein. Aktuelle Fotografien stimmen Sie bereits vorab auf den Urlaub ein und attraktive Routenvorschläge machen einen stress- freien Urlaub möglich.

Die Familie mit den Schlittenhunden (BlueRay/DVD):

Die Familie mit den Schlittenhunden Im Norden Kanadas fernab jeglicher Zivilisation leben Dave und Kristen Olesen mit ihren beiden Töchtern Annika und Liv sowie 37 Alaska-Huskys. Die Schlittenhunde sind Teil der Familie, die Mädchen versorgen sie täglich bei klirrender Kälte und trainieren mit ihnen. Der Alltag der Familie reicht vom Hundefutterkochen über Wasser-aus-dem-See-Schöpfen bis zu Schießübungen auf Schneemänner. Die 15-jährige Annika möchte im Frühjahr zum ersten Mal am Junior-Iditarod teilnehmen, der Juniorausgabe des härtesten Schlittenhunderennens der Welt. Die ganze Familie macht mit bei der Vorbereitung, und zusammen mit acht ihrer Hunde machen sie sich auf die große Tour über 3500 Kilometer nach Alaska.- Ralf Breier und Claudia Kuhland herzerwärmende Doku erzählt von vier Personen, die eine außergewöhnliche Art zu leben gewählt haben und auch bei widrigsten Umständen glücklich mit ihrem Dasein sind.

Husky Race (TV):

Husky Race - Lance Mackey (c) Discovery Channel Nicht selten entwickelt sich der "Iditarod" zu einem Kampf um Leben und Tod. In der Saison 2009 gehen 95 Teams und 1536 Hunde an den Start - eine große Herausforderung für die Teilnehmer und ein einzigartiges Spektakel für die Fans aus aller Welt. Die DISCOVERY CHANNEL-Dokumentarserie "Husky Race - Das härteste Schlittenrennen der Welt" begleitet die Musher und ihre Hundegespanne bei ihrer Wettfahrt quer durch Alaska. Mit dabei sind Iditarod-Veteranen, wie Jeff King, siegessichere Profi-Musher, wie Lance Mackey oder Martin Buser, sowie absolute "Rookies", die ihre Feuertaufe im Eis erst noch bestehen müssen. Spannende Hintergrundinformationen, Interviews mit den Teilnehmern und atemberaubende Landschaftsaufmahmen machen "Husky Race" zu einem besonderen Fernseherlebnis.

Reisebericht (Auszug):

Selbst ist der Mann - Das Yukon Quest auf eigene Faust. (c) Meiko Guldner

Yukon Quest 1999 (c) M.Guldner Unser Ziel in den nächsten Wochen ist es das härteste Schlittenhunderennen der Welt das Yukon Quest und möglichst viel vom winterlichen Alaska mitzubekommen. Nach einer herrlichen Nacht in Peters beheiztem Haus, fahren wir am Samstag morgen zum Start des Yukon Quest, der auf dem zugefrorenen Chena River stattfindet. Vorher besorgen wir uns noch warme Kleidung und Schuhe. Der strahlenblaue Himmel kann nicht darüber hinwegtäuschen, das es fast 40 °C minus sind. Wir suchen Sepp Hermann ein Freund von Manfred und Peter, Yukon Quest Teilnehmer und natürlich ein wichtiger Grund unserer Reise. Als wir ihn gefunden haben, ist er mit den letzten Vorbereitungen seines Teams beschäftigt und somit die Begrüßung relativ kurzgeraten aber trotzdem herzlich.

Das Rennen ist mittlerweile ein Zweikampf zwischen Ramy Brooks und Mark May geworden. Abends an der Bar erzählt uns ein Race Official das Sepp wahrscheinlich einen Sonderpreis erhalten wird. Was uns natürlich besonders freut. Nach einigen Besuchen im Checkpoint von Carmacks verlassen wir diesen und fahren zum Finish nach Whitehorse. Unser Hotel liegt genau gegenüber der Finish-Line. Am Abend gehen wir ins beste Restaurant von Whitehorse und lassen uns mal so richtig verwöhnen und so verpassen wir die Zieleinfahrt vom diesjährigen Yukon Quest Gewinner Ramy Brooks.

Copyright Meiko Guldner

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